Vorentscheidung zur Vermögensfrage

Einladung zur Informationsveranstaltung

„Die Vermögensfragen in den Pfarreien der Zukunft“

Nach Beratungen in der Bistums-Dechantenkonferenz und im Kirchensteuerrat ist eine Vorentscheidung zur Vermögensfrage in den Pfarreien der Zukunft getroffen: Für jede "Pfarrei der Zukunft" wird eine "Kirchengemeinde" errichtet (zu den Begriffen siehe Info-Kasten). Die gegenwärtigen Kirchengemeinde sowie die Kirchengemeindeverbände werden als Rechtsform der bisherigen Pfarreien durch die mit den Pfarreien der Zukunft zu bildenden Kirchengemeinden abgelöst.

Diskussion über alle Fragen

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg und die Finanzdirektorin des Bistums, Kirsten Straus laden die Mitglieder der Verwaltungsräte und alle Interessierten herzlich zu Informationsveranstaltungen ein. Sie werden da erläutern, warum der Lösungsweg "Eine Pfarrei - eine Kirchengemeinde" bevorzugt wurde; außerdem werden sie darlegen, welche Schritte sich aus dieser Entscheidung für die Überführung der Vermögen aus den jetzigen Kirchengemeinden in die neu zu gründenden Kirchengemeinden ergeben. Schließlich ist auch zu diskutieren, wie künftig die Vermögens-Verantwortung gestaltet wird; dabei geht es etwa um das weitere ehrenamtliche Engagement und die nötigen Unterstützungsstrukturen.

Jede Veranstaltung wird so gestaltet sein, dass es genügend Zeit für Rückfragen und Diskussionsbeiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt.

Bitte melden Sie sich an!

Wie schon zu den Resonanz-Veranstaltungen mit Bischof Stephan Ackermann bittet das Synodenbüro wieder, dass Sie sich über den online-Kalender Doodle zu der von Ihnen ausgesuchten Veranstaltung anmelden. Doodle fragt sie bei der Anmeldung nach einigen Adress-Daten – bitte eintragen, damit wir Sie über eventuelle Veränderungen rechtzeitig informieren können!

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg und die Finanzdirektorin des Bistums, Kirsten Straus laden die Mitglieder der Verwaltungsräte und alle Interessierten herzlich zu Informationsveranstaltungen ein. Sie werden da erläutern, warum der Lösungsweg "Eine Pfarrei - eine Kirchengemeinde" bevorzugt wurde; außerdem werden sie darlegen, welche Schritte sich aus dieser Entscheidung für die Überführung der Vermögen aus den jetzigen Kirchengemeinden in die neu zu gründenden Kirchengemeinden ergeben. Schließlich ist auch zu diskutieren, wie künftig die Vermögens-Verantwortung gestaltet wird; dabei geht es etwa um das weitere ehrenamtliche Engagement und die nötigen Unterstützungsstrukturen.

Jede Veranstaltung wird so gestaltet sein, dass es genügend Zeit für Rückfragen und Diskussionsbeiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt.

Dienstag, 12. September, Andernach 

Donnerstag, 14. September, Simmern 

Dienstag, 19. September, Merzig 

Mittwoch, 20. September !!!! Achtung: Adenau statt Nürburg !!! 

Freitag, 22. September, Neuerburg 

Montag, 9. Oktober - Boppard 

Mittwoch, 11. Oktober 2017 - Illingen 

Freitag 13. Oktober 2017 - Trier 

Anmeldung über Doodle-Kalender

In den Resonanzveranstaltungen zur Raumgliederung ist eine Frage immer wieder gestellt worden: Was passiert mit dem Vermögen der Pfarreien? Die Bistumsleitung nimmt dieses Anliegen sehr ernst: „Über Jahre haben Menschen das ihnen anvertraute kirchliche Vermögen mit großer Sorgfalt und Umsicht verwaltet, viele auch in schwierigen finanziellen Situationen.“ Die Bistumsleitung hat jetzt eine Vorentscheidung zur Vermögensfrage getroffen: Für jede Pfarrei der Zukunft wird eine Kirchengemeinde errichtet.

Verantwortung vor Ort - Zweckbindungen möglich

Es gehe nicht darum, jetzt einfach alles „in einen Topf zu werfen“, betont Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. „Wir möchten, dass die Verantwortung vor Ort bleibt – in einem guten Zusammenspiel von ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden.“ Auch in den Kirchengemeinden der Pfarrei der Zukunft werde es möglich sein, Zweckbindungen zu setzen, und sich auch finanziell für eine bestimmte Aktion oder ein Gebäude einzusetzen.

Blick auf's Ganze wichtig 

„Gleichzeitig bauen wir darauf, dass sich die Menschen in den Pfarreien der Zukunft als Teil dieser Einheit verstehen und dafür Sorge tragen wollen, dass die Kirchengemeinde insgesamt finanziell so gut aufgestellt ist, dass das kirchliche Leben an ganz vielen Orten und in ganz unterschiedlichen Formen möglich ist.“